Blog | Events – Rhein­werk Kon­fe­renz 2019

Recap von der Online Mar­ke­ting Kon­fe­renz in Köln – #deep­di­ver

Zum ers­ten Mal haben wir (Jani­na und Sarah) am 15. Mai 2019 die Rhein­werk Online Mar­ke­ting Kon­fe­renz in Köln besucht.

Ein son­ni­ger Tag vol­ler Wis­sens­durst und tol­ler Vor­trä­ge rund um das The­ma Online Mar­ke­ting. Bei jeweils drei par­al­le­len Talks zu den The­men SEO, SEA, Soci­al Media, Künst­li­che Intel­li­genz, Custo­mer Jour­ney und Sto­ry­tel­ling bzw. Con­tent Mar­ke­ting fiel es uns schwer, uns für je einen Vor­trag zu ent­schei­den.

In die­sem Blog Bei­trag lesen Sie, wel­che Vor­trä­ge wir uns ange­se­hen und was wir dar­aus mit­ge­nom­men haben.

Los geht es, um 09:30 Uhr im schö­nen Dock One in Köln mit der Key­note von Dr. Kers­tin Hoff­mann – eher bekannt als @pr_doktor auf Twit­ter, Insta­gram & Co.
Anschau­lich weck­te sie das Inter­es­se für den Tag und das Bewusst­sein, dass Jetzt der bes­te Zeit­punkt ist, um die Zukunft der digi­ta­len Kom­mu­ni­ka­ti­on anzu­ge­hen. Denn eini­ge Län­der, im Bei­spiel Usbe­ki­stan, sind uns schon heu­te in Sachen Kol­la­bo­ra­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on einen Schritt vor­aus.
Wor­auf die Unter­neh­men sich kon­zen­trie­ren sol­len sind wei­ter­hin die Qua­li­tät des Pro­duk­tes, eine star­ke Mar­ke mit einer aus­ge­feil­ten Stra­te­gie und die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit der Ziel­grup­pe – auf Augen­hö­he, da wo sie sich auf­hält. Der Fak­tor Mensch ist dabei ganz ent­schei­dend.

Repost von der Rheinwerkkonferenz

SEO – Feh­ler erken­nen und selbst behe­ben von Sebas­ti­an Erl­ho­fer

Sebas­ti­an Erl­ho­fer, SEO der ers­ten Stun­de und Geschäfts­füh­rer der Köl­ner SEO-Agen­tur Mind­s­hape zeigt einen Ein­blick in die Welt der Such­ma­schi­nen-Opti­mie­rung.

Los geht es mit den Basics: Jeder der eine Web­site betreibt soll­te die robots.txt ken­nen und selbst­ver­ständ­lich den Zugriff für die Such­ma­schi­ne erlau­ben.
Wei­ter­hin wird drin­gend emp­foh­len, für die Web­site mit der Goog­le Search Con­so­le zu arbei­ten, da hier grund­le­gen­de Pro­ble­me und fal­sche Ein­stel­lun­gen der Web­site in der Regel erkannt wer­den. Es gibt sogar extra Funk­tio­nen für mehr­spra­chi­ge Web­sites und Shop-Betrei­ber.

Unse­re TOP Lear­nings:
1) Die tech­ni­sche Struk­tur der Web­site ist enorm wich­tig und soll­te feh­ler­frei funk­tio­nie­ren!
2) Die Lade­zeit (Page­s­peed) spielt eine erhbli­che Rol­le! Dazu gibt es gute Tools um die­se zu tes­ten, z.B. von Goog­le.
3) Bil­der soll­ten kom­pri­miert wer­den, da sie die Lade­zeit erheb­lich beein­flus­sen, auch hier gibt es ein emp­feh­lens­wer­tes Tool.
4) Key­words sind nach wie vor das A und O im SEO-Bereich. Hier soll­te zum einen Zeit in eine umfas­sen­de Key­wor­dre­cher­che inves­tiert wer­den, bei der Tools wie uber­sug­gest hilf­reich sein kön­nen. Wei­ter­hin soll­te dann mit­tels eines SEO Tools die Posi­ti­on der eige­nen Sei­ten zu den jewei­li­gen Key­words über­prüft und opti­miert wer­den.
5) Die Tex­te spie­len nach wie vor eine gro­ße Rol­le, jedoch schreibt man kei­ne “SEO-Tex­te” für die Such­ma­schi­ne mehr, son­dern für die Men­schen, die die Inhal­te kon­su­mie­ren. Der Inhal­te soll­te nicht zu dünn (“thin”) sein und wenig Infor­ma­tio­nen ent­hal­ten, da das von der Such­ma­schi­ne abge­straft wer­den kann.

Online Mar­ke­ting Stra­te­gie mit Olaf Kopp

Eine Stra­te­gie ist der lang­fris­tig ori­en­tier­te Ansatz, Maß­nah­men­kom­bi­na­tio­nen oder Ver­hal­tens­wei­sen zur Errei­chung von Zie­len zu pla­nen.

Jeder Stra­te­gie vor­an ste­hen eine Ana­ly­se der Ist- und Soll-Situa­ti­on, sowie der Wett­be­werbs- und Umwelt­la­ge. Die­sen Grund­la­gen vor­aus­set­zend, stieg Olaf Kopp in sei­nem Vor­trag bei stra­te­gi­schen Maß­nah­men für Online Mar­ke­ting ein und erläu­ter­te die­se ent­lang der Custo­mer Jour­ney.

Ent­lang einer sie­ben stu­fi­gen Custo­mer Jour­ney wur­de erläu­tert, wel­che Inten­tio­nen poten­zi­el­le Kun­den auf den ver­schie­de­nen Stu­fen haben und wie die­se am bes­ten ange­spro­chen wer­den kön­nen.

Pha­se 1–3: Pre-Awa­reness – Awa­reness – Con­si­de­ra­ti­on 
Maß­nah­men, die in die­sen Pha­sen statt­fin­den, die­nen dem Mar­ken­auf­bau und dem The­men­in­ter­es­se. Pull-Mar­ke­ting, das Kun­den auto­ma­tisch anzieht, ist hier beson­ders wirk­sam. In die­sen Pha­sen der Custo­mer Jour­ney geht es dar­um, die Auf­merk­sam­keit der Nut­zer zu gewin­nen und das Inter­es­se für die Mar­ke oder ein bestimm­tes The­ma zu wecken. Da poten­ti­el­le Kun­den in die­sen Pha­sen eine nied­ri­ge Akzep­tanz gegen­über Wer­bung haben, kann bei­spiels­wei­se über humor­rei­che Inhal­te, die emo­tio­nal und unter­halt­sam sind, Inter­es­se und Auf­merk­sam­keit her­vor­ge­ru­fen wer­den. Soci­al Media und Con­tent Mar­ke­ting Maß­nah­men eig­nen sich hier beson­ders gut.
Ein Nut­zer, der zum ers­ten Mal mit einem Unter­neh­men über einen Touch­point (Kon­takt­punkt) in Kon­takt tritt, soll­te im bes­ten Fall ein posi­ti­ves Gefühl für die Mar­ke ent­wi­ckeln. Hier­bei gilt es dar­auf zu ach­ten, dass die Unter­neh­mens­kul­tur und die Cor­po­ra­te Iden­ti­ty fin­den ers­ten drei Pha­sen der Custo­mer Jour­ney authen­tisch ver­mit­telt wer­den. Steht das Unter­neh­men für Spaß, Freu­de und Indi­vi­dua­li­tät? Oder han­delt es sich um ein tra­di­ti­ons­rei­ches und ernst zu neh­men­des Unter­neh­men? Die Unter­neh­mens­iden­ti­tät spie­gelt sich in der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den poten­zi­el­len Kun­den wie­der.

Pha­se 4–7: Pre­fe­rence – Purcha­se – After-Sale – Loyal­ty
Ab der Pre­fe­rence-Pha­se sind Nut­zer emp­fäng­lich für direk­te Wer­bung. Das liegt dar­an, dass sie hier ein kon­kre­tes Pro­dukt­in­ter­es­se auf­wei­sen und nun aktiv nach Ange­bo­ten und ver­trau­ens­wür­di­gen Part­nern suchen. Die geziel­te Anspra­che von Bedarfs­grup­pen über Push-Mar­ke­ting Maß­nah­men, wie Goog­le Ads oder Face­book Ads eig­nen sich an die­ser Stel­le, um Inter­es­sen­ten in Kun­den umzu­wan­deln. Hat das Unter­neh­men oder die Mar­ke schließ­lich über­zeugt, wird das Pro­dukt oder die Dienst­leis­tung bei die­sem gekauft. Aber hier endet die Custo­mer Jour­ney noch nicht. In der After-Sale Pha­se sam­melt der Kun­de ers­te Erfah­run­gen mit dem Pro­dukt oder der Dienst­leis­tung. Bei einer posi­ti­ven Erfah­rung gilt es, den Kun­den dazu zu ermu­ti­gen, wei­te­re Pro­duk­te aus dem Unter­neh­men in Anspruch zu neh­men und die­se wei­ter­zu­emp­feh­len.  Bei einer nega­ti­ven Erfah­rung muss der Kun­de wis­sen, dass ihm bei der Kun­den­be­ra­tung wei­ter­ge­hol­fen wer­den kann. Oft ent­schei­det sich an die­ser Stel­le, ob ein Kun­de lang­fris­tig gewon­nen wer­den kann oder direkt ver­lo­ren geht. Aus die­sem Grund ist es beson­ders wich­tig, das Ser­vice Per­so­nal zu schu­len, sodass unzu­frie­de­ne Kun­den doch noch in loya­le Kun­den umge­wan­delt wer­den kön­nen.

Wich­tig ist außer­dem zu beach­ten, an wel­chem Punkt der Kun­de in die eige­ne Custo­mer Jour­ney ein­tritt, ihn dort abzu­ho­len und zu einem lang­fris­ti­gen und loya­len Kun­den zu machen.

Unse­re Top Tipps zum The­ma E‑Mail Mar­ke­ting von Nico Zorn

Ist E‑Mail Mar­ke­ting über­haupt noch rele­vant? Das ist eine Fra­ge, die sich Mar­ke­ter häu­fig stel­len. Nico Zorns kla­re Ant­wort dazu: Ja!
Denn E‑Mail Mar­ke­ting bie­tet Unter­neh­men gro­ße Vor­tei­le, bei­spiels­wei­se bei der Kun­den­bin­dung.
Der wohl größ­te Mehr­wert für Unter­neh­men: eige­ne Reich­wei­te! Denn wenn Anzei­gen auf Goog­le und Face­book geschal­tet wer­den, dann sind die Nut­zer, die mit unse­rer Wer­bung erreicht wer­den, die Reich­wei­te der jewei­li­gen Platt­form. Da wun­dert es manch­mal nicht, wenn Nut­zer von der Wer­bung genervt sind, denn schließ­lich sind sie häu­fig aus ande­ren Grün­den auf Face­book unter­wegs, als Wer­bung zu kon­su­mie­ren. Daher ist es viel nach­hal­ti­ger, sich ein eige­nes CRM auf­zu­bau­en. Zudem steigt die Wahr­schein­lich­keit, dass Per­so­nen, die sich selbst dazu ent­schlos­sen haben, den News­let­ter in Anspruch zu neh­men, die­sen auch tat­säch­lich lesen.

Außer­dem haben Unter­neh­men die Ent­schei­dungs- und Hand­lungs­ge­walt dar­über, wann Sie mit Kun­den in Kon­takt tre­ten möch­ten. Dage­gen weiß das Unter­neh­men nie, wann genau Anzei­gen bei Face­book und Goog­le aus­ge­spielt wer­den.

Ein wei­te­res Argu­ment für das E‑Mail Mar­ke­ting im Ver­gleich zu Online Wer­bung ist der Kos­ten­fak­tor. Wäh­rend die gro­ßen Platt­for­men wie Face­book und Goog­le die Anzei­gen- und Klick­prei­se immer wei­ter erhö­hen, ist der größ­te Kos­ten­auf­wand beim News­let­ter die Erstel­lung von rele­van­ten Inhal­ten.

TOP Tipps für das E‑Mail Mar­ke­ting:
1) Sam­meln Sie stra­te­gisch Kon­tak­te und pfle­gen Sie die­se in einem CRM-Sys­tem!
2) Gestal­ten Sie Ihre News­let­ter mit rele­van­ten und ziel­grup­pen­ge­rech­ten Inhal­ten!
3) Wäh­len Sie eine span­nen­de Über­schrift, die zum Wei­ter­le­sen anregt!
4) Wer­den Sie per­sön­lich! Spre­chen Sie, wenn mög­lich, jeden News­let­ter Abon­nen­ten beim Namen an und gra­tu­lie­ren Sie bei­spiels­wei­se zum halb­jäh­ri­gen Geburts­tag (zum ganz­jäh­ri­gen kann jeder).
5) Schaf­fen Sie einen Anreiz, den News­let­ter zu Abon­nie­ren und gestal­ten Sie die Anmel­dung beson­ders kurz und ein­fach!

Web­ana­ly­se mit Micha­el Jans­sen

Webanalyse Vortrag von Michael Janssen auf der Rheinwerk Konferenz

Das The­ma Daten­ana­ly­se soll­te jedes Unter­neh­men, wel­ches Mit­tels sei­ner Web­site Pro­duk­te ver­kau­fen, Kon­tak­te gene­rie­ren oder ein­fach nur Auf­merk­sam­keit schaf­fen möch­te, ver­in­ner­li­chen.

Dabei ist es egal ob als Aus­wer­tungs­tool Goog­le Ana­ly­tics, Piwik oder ein ähn­li­ches Tool genutzt wird. Jedoch soll­te nicht ledig­lich der Code auf die Web­site gebracht und dann mit der Ana­ly­se auf­ge­hört wer­den. Laut Daten­ana­lyst Micha­el Jans­sen machen das zur Zeit noch knapp 97% der Unter­neh­men.

Unse­re Top Tipps zum The­ma Web­ana­ly­se direkt von Micha­el Jans­sen für Sie

  1. Ein beson­de­rer Fokus soll­te auf die Daten­qua­li­tät gelegt wer­den:
    Ach­ten Sie dar­auf, dass die Daten rich­tig erfasst wer­den und der Ana­ly­tics Code (zum Bei­spiel über ein Plugin) nicht dop­pelt ein­ge­bun­den ist.
  2. Ihre Absprung­ra­te liegt unter 20%? Das ist höchst unwahr­schein­lich und soll­te über­prüft wer­den.
  3. Ihre Sit­zungs­dau­er liegt über 10 Minu­ten? Das ist eben­falls sehr unwahr­schein­lich und in den meis­ten Fäl­len falsch. In der Tat soll­te sie bei etwa zwei bis fünf Minu­ten lie­gen.
  4. Sie soll­ten Ihre eige­nen Mit­ar­bei­ter aus­schlie­ßen, da die­se häu­fig die eige­ne Web­site besu­chen (ins­be­son­de­re Ver­trieb und IT) und damit die Sta­tis­ti­ken ver­fäl­schen. Die eige­ne IP Adres­se aus­zu­schlie­ßen reicht übri­gens seit der neu­en Rege­lung der IP-Anony­mi­sie­rung nicht mehr aus. Sisu, die Agen­tur von Micha­el Jans­sen hat eine Anlei­tung geschrie­ben, wie Sie den­noch einen Aus­schluss der eige­nen Mit­ar­bei­ter schaf­fen. Sie fin­den die Anlei­tung hier.

Wir hof­fen, dass Sie durch unse­re Tipps eini­ges Neu­es erfah­ren haben.
Soll­ten Sie Fra­gen haben oder eine Bera­tung wün­schen freu­en wir uns sehr über Ihre Kon­takt­auf­nah­me.

Growth Hacking mit Tomas Herz­ber­ger

Growth Hacking – Was ist das eigent­lich?
Die­ser Mar­ke­ting Begriff beschreibt den inter­dis­zi­pli­nä­ren Mix aus Mar­ke­ting, Daten­ana­ly­se und Ent­wick­lung und soll Unter­neh­men mit ein­fa­chen und kos­ten­güns­ti­gen Mit­teln zu mehr Wachs­tum ver­hel­fen.

Hier ein paar Bei­spie­le, wie Growth Hacking aus­se­hen kann:

  • Kura­tier­te News­let­ter: Die­se Mar­ke­ting Maß­nah­me eig­net sich, wenn Sie ger­ne einen eige­nen News­let­ter ver­schi­cken möch­ten, aber kei­ne Zeit haben, die Inhal­te hier­für zu ent­wi­ckeln. Beim kura­tier­ten News­let­ter nut­zen Sie die Inhal­te ande­rer News­let­ter für sich. Hier­bei geht es vor allem dar­um, die bes­ten Arti­kel, Vide­os, Gra­fi­ken mit Ihren Kun­den zu tei­len und sich so als Exper­ten zu posi­tio­nie­ren. Wenn Sie sich bereits über News­let­ter fach­lich auf dem neus­ten Stand hal­ten, ist die­se Opti­on für Sie eine gute Wahl.
  • Nut­zen Sie die Kanä­le, auf denen sich Ihre Ziel­grup­pe bereits befin­den und tei­len Sie dort Ihre Inhal­te, um an Reich­wei­te zu gewin­nen.
  • Betrei­ben Sie News­jacking! Grei­fen Sie aktu­el­le The­men auf und nut­zen Sie die­se für Ihre Bei­trä­ge, um mehr Auf­merk­sam­keit zu erlan­gen! Dabei gilt es, eine Ver­bin­dung der aktu­el­len Nach­richt zum eige­nen Unter­neh­men her­zu­stel­len. Unzäh­li­ge Best Prac­tice Bei­spie­le hier­für bie­tet die Auto­ver­mie­tung Sixt.
  • Ver­an­stal­ten oder besu­chen Sie Meetups! Meet­up ist eine Soci­al Media Platt­form, auf der sich Per­so­nen­grup­pen ver­ab­re­den, und im rea­len Leben zusam­men­zu­kom­men. Der gro­ße Vor­teil von Meet­up: Nut­zer tau­chen sich bei den Tref­fen über bestimm­te Inter­es­sen aus. So kön­nen Besu­cher der Platt­form zum Bei­spiel Grup­pen wie Ler­ne Kochen oder Trai­nie­re für einen Mara­thon bei­tre­ten. Die Tref­fen wür­den sich dann aus­schließ­lich um die­se The­men dre­hen und ggf. wür­de sogar zusam­men gekocht bzw. trai­niert wer­den. Da jeder ein Meet­up an einem belie­bi­gen Ort orga­ni­sie­ren kann, kön­nen Sie Ihre Exper­ti­se nut­zen, um sich mit ande­ren über Ihr Lieb­lings­the­ma aus­zu­tau­schen.

Top Tipps zum The­ma Pin­te­rest von Susann Ermes

Pin­te­rest als Mar­ke­ting­ka­nal haben vie­le Unter­neh­men noch nicht auf dem Schirm. Dabei bie­tet die Bild­platt­form, auf der sich Nut­zer eige­ne Pin-Boards zusam­men­stel­len kön­nen, vie­le Vor­tei­le! Vor allem Online Shop Betrei­ber soll­ten die­sen Kanal als extra Ver­triebs­platt­form nut­zen, da die Pins indi­rekt (über zwei Klicks) zu einer Web­site oder eben einem Online Shop ver­lin­ken.
Susann Ermes ist erfah­ren­de Pin­te­rest Mar­ke­ting Exper­tin und hat und fol­gen­de TOP Tipps mit­ge­ge­ben:

1) Wer mit Pin­te­rest durch­star­ten möch­te, muss eini­ge Zeit in Inhal­te inves­tie­ren! Denn die Exper­tin emp­fiehlt mind. 5 Pins pro Tag zu ver­öf­fent­li­chen. Außer­dem soll­te täg­lich Moni­to­ring betrie­ben wer­den, um zu kon­trol­lie­ren, wel­che der eige­nen Pins in der Suche erschei­nen!
2) Sam­meln Sie Fol­lo­wer! Zum einen wer­den Per­so­nen, die dem eige­nen Pro­fil fol­gen, neue Bei­trä­ge direkt ange­zeigt. Zum ande­ren ist die Ver­lin­kung des Pins nur einen Klick ent­fernt! Die Fol­lo­wer lan­den also direkt auf der Web­site oder dem Shop.
3) Noch rela­tiv neu sind die Sto­ry Pins. Sto­ries sind bereits von Face­book und Insta­gram bekannt und wer­den von den Nut­zern täg­lich kon­su­miert. Auch auf Pin­te­rest kann die­se Funk­ti­on genutzt wer­den, um Sto­ry­tel­ling zu brei­ten und emo­tio­na­le Geschich­ten zu erzäh­len!
4) Pro­duk­te direkt auf dem Pin ver­lin­ken! Mit Shop the brand kön­nen Sie Ihre Pro­duk­te direkt auf dem Bild mar­kie­ren. Vor­aus­set­zung hier­für ist aller­dings ein Cata­log auf Pin­te­rest, in dem die Pro­duk­te ange­legt wer­den.
5) Bei der Erstel­lung der Pin-Bil­der gilt es zudem ein paar Din­ge zu beach­ten:
– Kei­ne Gesich­ter zei­gen
– High Qua­li­ty Bil­der
– Platz aus­nut­zen
– Text über das Bild legen

Unser Fazit

Unser Fazit zur Rhein­werk Kon­fe­renz 2019 fällt sehr posi­tiv aus! Nicht nur die Vor­trä­ge mit ech­ten Fach­ex­per­ten, son­dern auch die gesam­te Orga­ni­sa­ti­on des Events haben uns über­zeugt! Wer an einem Tag in meh­re­re Online Mar­ke­ting The­men tief ein­stei­gen möch­te, ist bei der Online Mar­ke­ting Kon­fe­renz des Rhein­werk Ver­lags gut auf­ge­ho­ben!

 

Über die Autoren

Wei­te­re Blog Bei­trä­ge

  • EE_Logo Social Media Agentur

    Ihre Soci­al Media Spe­zia­lis­ten aus Hagen

  • EE_Logo Social Media Agentur

    Ihre Soci­al Media Spe­zia­lis­ten
    aus Hagen

Sie möch­ten direkt mit einem unse­rer Exper­ten spre­chen und mehr zu Ihren Mög­lich­kei­ten mit Soci­al Media erfah­ren?

Dann kli­cken Sie auf Sofort­be­ra­tung!
Menü
Thanks!

Sie möchten direkt von einem unserer Experten beraten werden?

Oder möchten Sie von uns zurückgerufen werden?







[hyphens: none]
[hyphens: none]
[hyphens: none]
[hyphens: none]
[hyphens: none]
[hyphens: none]